Propriozeptives Sensomotorisches Taping

 

Die Taping Methode wurde ursprünglich in Japan entwickelt und trat über den Spitzensport den Siegeszug in die moderne Physiotherapie an.

 

Die Wirkung basiert auf zwei Grundprinzipien:

- Schmerzausschaltung durch Störsignale

- Heilung durch Entstauung von Kapillaren und Lymphgefäßen.

 

Das Tape wird mit einer speziellen Anlagetechnik aufgeklebt und kann bis zu 10 Tage getragen werden. Das Tape eignet sich also hervorragend, um den Therapieerfolg einer Gymnastik oder Massage über die Behandlungseinheit hinaus zu erhalten, nach Sportunfällen, bei Muskelverspannungen und Haltungs- bzw. Gelenkschwäche.

 

Eine besondere Anlagetechnik bietet das Aufrichtungstape, das begleitend zu einer Haltungsschulung angebracht wird. Aber auch instabile Gelenke vor und nach Operationen oder zur Unterstützung beim Freizeitsport können mit einem Tapeverband funktionell gestützt werden

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